Phoma im Raps

Infektionen erkennen und wirksam bekämpfen mit KANTOR

Die Pilzkrankheit Phoma im Raps wird auch als Wurzelhals- und Stängelfäule (Phoma lingam) bezeichnet und gehört zu den bedeutendsten Schadfaktoren in der Rapsproduktion. Sie schwächt die Pflanzen von der Blattbasis bis zum Stängel, führt zu Lagerneigung und kann massive Ertragsverluste verursachen. Eine erfolgreiche Bekämpfung erfordert mehr als ein wirksames Fungizid – sie hängt maßgeblich von der gleichmäßigen Wirkstoffverteilung und optimalen Aufnahmebedingungen ab.
Hier setzt KANTOR, das moderne All-in-One Additiv, an: Es verbessert Anhaftung, Benetzung und Wirkstoffaufnahme und sorgt dafür, dass jedes Fungizid seine volle Wirkung entfalten kann.

Phoma im Raps - Biologie, Schadbild und Infektionsbedingungen

Der Pilz Leptosphaeria maculans (Phoma lingam), Verursacher der Phoma im Raps, infiziert die Pflanzen meist im Herbst über Spaltöffnungen und kleine Verletzungen. Nach der Infektion wandert der Erreger über das Blattgewebe in den Stängel und kann dort bis zum Frühjahr weiterwachsen.
Typisch sind graubraune Flecken mit schwarzen Sporenpunkten auf den Blättern, später verfärbte Leitbündel und eine rissige Stängelbasis.

Die Infektion wird begünstigt durch:

  • Feuchtes, mildes Herbstwetter
  • Lange Blattnässeperioden durch Tau oder Regen
  • Hohe Stickstoffversorgung (dichte Bestände fördern Mikroklima)

Wird der Pilz nicht frühzeitig bekämpft, kann er bis in die Blütezeit aktiv bleiben und die Wasser- und Nährstoffversorgung massiv stören und zum Brechen der Stängel (Umfallkrankheit) führen.

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Phoma-Bekämpfung im Raps – gezielte Strategien für maximale Wirkung

Die Bekämpfung von Phoma im Raps erfolgt in der Regel im Herbst, sobald erste Blattflecken sichtbar sind oder Wetterbedingungen eine Infektion erwarten lassen. In milden Wintern kann eine zweite Behandlung im Frühjahr erforderlich sein.

Ein entscheidender Erfolgsfaktor ist die Wirkstoffverteilung und Aufnahme:

  • Ohne Additiv lagern sich Spritztropfen ungleichmäßig ab und Wirkstofflücken entstehen.
  • Mit KANTOR haften die Tropfen zuverlässig an der Blattoberfläche, der Wirkstoff verteilt sich gleichmäßig und dringt rasch in das Pflanzengewebe ein.

Das Ergebnis: höhere Fungizidleistung, längere Wirkungsdauer und gesunde Pflanzen.

 

Anwendungsoptimierung

Bei der Behandlung von Phoma im Raps sind technische Feinheiten entscheidend:

  • Aufwandmenge: Pro 100 Liter Wasser sollten 150 Milliliter KANTOR verwendet werden.
  • Wasserqualität: Hartes Wasser reduziert Fungizidwirksamkeit – KANTOR konditioniert das Spritzwasser und neutralisiert Härtebildner.
  • Witterung: Behandlung am besten an trockenen, windstillen Tagen.
  • Mischbarkeit: KANTOR stabilisiert die Spritzbrühe und macht Mehrfachmischungen möglich.

 

Wirkprinzip verstehen

KANTOR wirkt auf mehreren Ebenen gleichzeitig:

1. Wasserkonditionierung: Harte Kationen im Wasser werden gebunden, sodass der Fungizidwirkstoff wirksam bleibt.

2. Anhaftung: Die spezielle Formulierung fördert das Anhaften an wachsüberzogenen Blättern – besonders wichtig bei Raps.

3. Benetzung: Die Oberflächenspannung der Spritzlösung wird reduziert, wodurch Tropfen zerlaufen und gleichmäßiger auf dem Blatt verteilt werden.

4. Wirkstoffaufnahme: Die Kutikula wird aufgeweicht und durchlässiger für den Wirkstoff. Dieser dringt schneller in das Blattgewebe ein und bleibt dort länger aktiv.

Das bedeutet: weniger Wirkstoffverlust, bessere Ausnutzung und maximale Effizienz – ganz nach dem Prinzip „Jeder Tropfen zählt.“

 

Steigern Sie die Wirksamkeit Ihrer Fungizidstrategie gegen Phoma im Raps mit KANTOR – für maximale Anhaftung, schnelle Aufnahme und gesunde, widerstandsfähige Pflanzen.
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Häufige Fragen zu Phoma im Raps

Die häufigsten Fragen und Antworten kurz zusammengefasst.


Unbekannt

Zuletzt aktualisiert am 03.08.2026 um 20:22 Uhr