Graminizide im Raps

Optimale Wirkung und Pflanzenverträglichkeit mit KANTOR und Aserpro

Die Anwendung von Graminiziden im Raps verhindert Konkurrenz durch Ungräser wie Ackerfuchsschwanz oder Windhalm und legt damit den Grundstein für gesunde Bestände.
Doch Graminizide wirken nur dann zuverlässig, wenn sie effizient aufgenommen werden – und genau hier entscheidet die richtige Kombination aus Wirkstoff und Additiv über den Erfolg. KANTOR steigert die Wirkung deutlich, während Aserpro die Kulturpflanze nach der Behandlung stärkt.

Anwendung von Graminiziden im Raps - Biologische und physikalische Grundlagen

Die Wirksamkeit von Graminiziden hängt von der Wirkstoffaufnahme über das Blatt ab. Nach der Applikation muss der Wirkstoff durch die Wachsschicht in das Blattgewebe eindringen, bevor er den Stoffwechsel der Ungräser blockieren kann.
Witterung, Luftfeuchte und Wasserqualität beeinflussen diesen Prozess erheblich:

  • Trockene Luft lässt Spritztropfen zu schnell verdunsten.
  • Kalkhaltiges Wasser kann Wirkstoffe binden.
  • Ungleichmäßige Benetzung führt zu schlechterer Wirkstoffaufnahme.

Ohne Additiv entstehen dadurch Wirkungsverluste. Mit KANTOR, dem All-in-One Additiv, wird dieser Effekt gezielt ausgeglichen.

Nachhaltig gedacht

Eine höhere Wirkstoffeffizienz bedeutet nicht nur mehr Ertragssicherheit, sondern auch weniger chemische Belastung. Durch die bessere Aufnahme mit KANTOR gelangt mehr Wirkstoff dorthin, wo er wirken soll – im Zielorganismus. Das reduziert Verluste in der Umwelt und optimiert die Ressourcennutzung.

 

Pflanzenschonende Anwendung mit Aserpro

Aserpro sorgt mit 17 freien L-Aminosäuren für:

  • Aktivierung des Pflanzenstoffwechsels.
  • Erhöhte Widerstandskraft gegen abiotische Stressfaktoren.
  • Schnellere Regeneration nach Herbizidstress.
  • Bessere Vorbereitung auf den Wintereintritt.

Die Kombination aus KANTOR und Aserpro bietet damit eine doppelte Wirkung: maximale Effizienz des Herbizids und minimale Belastung der Kultur.

 

Praxisleitfaden – Anwendung im Feld

  • Zeitpunkt: Anwendung im frühen Nachauflauf, wenn Ungräser noch klein sind.
  • Wasserqualität: Weiches Wasser verwenden oder das Wasser durch KANTOR konditionieren.
  • Kombination: KANTOR für verbesserte Anhaftung der Spritztröpfchen einsetzen und Aserpro zur Stoffwechselaktivierung einplanen.

Durch die Anwendung beider Produkte wird die Behandlung somit effizient, kulturverträglich und witterungsstabil.

Steigern Sie die Wirkung Ihrer Graminizide im Raps mit KANTOR – und sichern Sie die Vitalität Ihrer Pflanzen mit Aserpro.
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Häufige Fragen zu Graminiziden im Raps

Die häufigsten Fragen und Antworten kurz zusammengefasst.


Sebastian Deimel

Zuletzt aktualisiert am 27.08.2026 um 15:52 Uhr